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Meine „Billerbahn-Box“

Posted by on 23. Januar 2013

Da ich meine Biller-Bahn im Wohnzimmer einlagern werde habe ich mir eine passende Holzkiste umgebaut. Solche Kisten findet man z.B. im Baumarkt.

Nachdem ich eine gute Stunde mit dem vorhandenen Material und dem noch zu kaufenden Wunschmaterial gepuzzelt hatte stand die Aufteilung fest. Aus 10mm Sperrholz habe ich Trennwände in die Kiste gesetzt in die nun die Gleise fein sortiert gelagert werden können. Die Fahrzeuge werden in Streifen von Rollwellpappe eingeschlagen und in zwei Ebenen ebenfalls in der Kiste gelagert.

Diese Box gibt mir gleichzeitig auch einen gewissen Rahmen vor, in welchem Umfang ich meine Sammlung noch ausbauen darf. Wenn die Kiste voll ist, reicht’s auch erstmal 🙂
Der Platz reicht für ca 100 Geraden, 50 Kurven, 20 Weichen und Drehscheiben sowie etwa 14 Wagen und 2 Loks + Lokschuppen.

Und damit man weiß was drin ist, habe ich den Deckel noch entsprechend gestaltet.


Der allgemeinen Hinweise zum Lagern von Biller-Bahn-Material kommen von den Webseiten von Torsten Schirdewahn und Jörg Dressel.

Die Modelle sollten auf keinem Fall starker Sonneneinstrahlung oder Temparaturschwankungen ausgesetzt werden. Da die Modelle überwiegend aus Blech bestehen dehnt sich dieses je nach Umgebungstemparatur aus oder zieht sich zusammen. Da der Lack nach gut 50 Jahren schon stark an Elastizität verloren hat kann dieser reißen und bekommt die sogenannten Altersrisse. Der Lack sieht nicht mehr schön aus und das darunter liegende Metall kann anfangen zu rosten. Die Sonne läßt zu dem die Farben verblassen was ebenfalls nicht gewünscht ist.

Außerdem wird vom Lagern in Luftpolsterfolie und ähnlichem neumodischen Zeugs abgeraten. Die Weichmacher in den Kunststoffen können ebenfalls die Lacke angreifen.
Hier heißt die richtige Alternative das Verpacken in (Seiden-)Papier.

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